Wir stellen die Art wie die Welt auf Wissen zugreift

auf den Kopf.

Menschen haben ihr Wissen schon immer in Dokumentform weitergegeben, auf uralten Steinplatten, Papyrusrollen, Papier und heute modernen Bildschirmen oder Smartphone Displays.

Wir glauben, das hat weniger zu tun mit der Ära und ihrem jeweiligen Medium, als vielmehr mit unserer animistischen Herkunft: Menschen sind narrative Geschöpfe. Sie beschreiben Dinge von A bis Z. Sie organisieren sie hierarchisch.

Die Art aber wie Menschen auf Wissen zugreifen ist jedoch nicht narrativ – sondern selektiv. Wir wollen nur diejenigen Informationen die wir wirklich brauchen, säuberlich gefiltert aus einer schnell wachsenden Flut von Dokumenten.

Moderne Suchmaschinen und neue Techniken wie Content Analyse und Textmining werden zwar zunehmend besser beim Finden der sprichwörtlichen Nadel im digitalen Heuhaufen der Dokumente und beim Extrahieren dessen, was wir vermeintlich suchen. Aber diese Technologien werden auch immer komplexer und teurer. Metadatensystematiken und Taxonomien nehmen Ausmaße einer eigenen Wissenschaft an. Solche Systeme sind nicht für die Allgemeinheit geeignet. Der Aufwand für Training, Betrieb und Management erlaubt ihren Einsatz nur für extrem geschäftskritische und geldwerte Geschäftsprozesse. Und gegenwärtig wird mit Künstlicher Intelligenz gar noch ein weiterer komplizierter Layer aufgestülpt. Für uns ist klar: Dieser vom Denken der 90’er Jahre geprägte brachiale Weg des Zugriffs auf Wissen hat die Grenzen des Machbaren erreicht.

Um wirklichen Fortschritt zu erzielen, muss man sich von liebgewonnenen Paradigmen der Vergangenheit trennen.

Wir glauben, der Zugriff auf Wissen muss so einfach sein, wie seine Erstellung. Aus diesem Grunde haben wir ein System entwickelt, das die Lücke zwischen allgegenwärtigen Dokumenten und der Art, wie wir Wissen in unserem Geist verarbeiten—schließt: Als Bausteine (Atome) von Informationen, die miteinander in Beziehung stehen. Solche Atome selektieren, kombinieren und korrelieren wir mit unserem Verstand immerzu und augenblicklich.

Das ist nicht weniger als die Grundlage einer völlig neuen ungemein wirkkräftigeren Form des Zugriffs auf Wissen, die nicht nur der Komplexität heutiger Systeme ein Ende setzt, sondern darüber hinaus Unternehmen für ein Zeitalter vorbereitet, in dem die Befähigung persönlicher Assistenten wie Siri und Cortana zu einem der menschlichen Denkweise analogen Zugriff auf Wissen zum Überlebensfaktor wird. Eine Zukunft, in der Anwender und Systeme auf entsprechende Anforderung das vollständige Wissen für eine gerade anstehende Aufgabe oder zugehörige Problemlösungen bekommen: Antworten.

Und nicht zuletzt glauben wir, der Zugriff auf Wissen sollte so mühelos und intuitiv sein, wie der Zugang zu einem Gedanken. Das ist Theum.

Theum ist die in der Wirtschaft führende Technologie zur Bereitstellung einsatzbereiten Wissens für Menschen, Anwendungen, Systeme und Maschinen.

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